Die Netzform des Land aller Übel folgt keinem einheitlichen Schema, sondern nimmt die im Manuskript beschriebenen bzw. entwickelten Spielformen der Fragmente auf und überträgt sie in die Sprache der zur Zeit gängigen Browser. Die Seiten sind ausnahmslos in HTML geschrieben, wobei die grafischen Anteile von Fragment zu Fragment stark variieren. In vielen Fällen ist es möglich, dem Text linear, das heißt in der Seitenordnung des Manuskripts zu folgen, und über sprechende Verlinkungen das jeweilige Spiel zu spielen, das heißt das entsprechende Manuskriptmodell zu realisieren.

 

Grundsätzlich bedient sich die Edition der für die Seiten der Acta Litterarum entwickelten elementaren Formen der Präsentation, die der jeweiligen Aufgabe entsprechend modifiziert und differenziert werden.